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Leben mit Epilepsie: Entwicklung eines Fragebogens zur frühzeitigen Erkennung psychosozialer Risikofaktoren
Menschen mit Epilepsie sind häufig nicht nur durch ihre Anfälle belastet, sondern auch durch psychische, soziale und berufliche Herausforderungen. Die ARisE-Studie (Assessement psychosozialer Risikofaktoren bei Menschen mit Epilepsie) des Epilepsie-Zentrums Hamburg und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) entwickelt deshalb einen kompakten Fragebogen, mit dem psychosoziale Risikofaktoren frühzeitig erkannt werden können. Ziel ist es, Betroffene gezielt an weiterführende Diagnostik oder entsprechende Unterstützungsangebote weiterzuvermitteln. Der Fragebogen soll nach Abschluss der Studie Ende 2027 im klinischen Alltag eingesetzt werden.
Leave no one behind!
In ihrer Krankenhauspartnerschaft setzten sich das katholische Cardinal Rugambwa Hospital in Tansania und das Evangelische Krankenhaus Alsterdorf für die Verbesserung der medizinischen Versorgung von Menschen mit Behinderung und Epilepsie ein. In der aktuellen Projektphase stehen unter dem Titel „Leave no one behind“ die Themen Endstigmatisierung, Aufklärung und Zugang zur medizinischen Versorgung im Fokus.











