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Die Angst vor dem Arztbesuch nehmen

Warum ist die Angst vor dem Arztbesuch bei Menschen mit Behinderung oft besonders groß? Und wie können Ärzt*innen mit einfachen Maßnahmen dazu beitragen, dass medizinische Behandlungen besser gelingen? Darüber spricht Dr. Janina Schwabl, Leitende Oberärztin im Sengelmann Institut für Medizin und Inklusion (SIMI), in der aktuellen Folge des ÄrzteTag-Podcasts.

Bundesteilhabepreis 2026: JobMe gehört zu den Gute-Praxis-Beispielen

Im Rahmen des Bundesteilhabepreises 2026 ist das Projekt JobMe als Gute-Praxis-Beispiel ausgewählt worden. Aus rund 120 eingereichten Projekten wurde JobMe von der Jury in die Gruppe der Best-Practice-Beispiele aufgenommen.

Klassische Musik im Krankenhaus

Patient*innen eine kleine Pause vom Krankenhausalltag schenken – mit klassischen Konzerten, live oder im Stream.

Expert*innen-Workshop für ARisE-Studie im EKA

UKE und EKA arbeiten gemeinsam an einem Fragebogen, mit dem psychosoziale Belastungen bei Menschen mit Epilepsie zukünftig schnell und systematisch erfasst werden können. Mit einem Workshop mit Epilepsie-Expert*innen konnte vergangene Woche der nächste große Schritt gegangen werden.

Jetzt auf Instagram: Unser Schwerpunkt „UK im Krankenhaus“

Mit einem neuen Projekt setzt sich das EKA dafür ein, dass die Kommunikation im Krankenhaus für alle gut funktioniert. In unserem aktuellen Instagram-Schwerpunkt zeigen wir, welche Ziele das Projekt verfolgt, wie UK im Krankenhaus konkret genutzt werden kann und wie jede*r mit einfachen Mitteln mehr UK im Alltag nutzen kann.

Leben mit Epilepsie: Entwicklung eines Fragebogens zur frühzeitigen Erkennung psychosozialer Risikofaktoren

Menschen mit Epilepsie sind häufig nicht nur durch ihre Anfälle belastet, sondern auch durch psychische, soziale und berufliche Herausforderungen. Die ARisE-Studie (Assessement psychosozialer Risikofaktoren bei Menschen mit Epilepsie) des Epilepsie-Zentrums Hamburg und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) entwickelt deshalb einen kompakten Fragebogen, mit dem psychosoziale Risikofaktoren frühzeitig erkannt werden können. Ziel ist es, Betroffene gezielt an weiterführende Diagnostik oder entsprechende Unterstützungsangebote weiterzuvermitteln. Der Fragebogen soll nach Abschluss der Studie Ende 2027 im klinischen Alltag eingesetzt werden.

Leave no one behind!

In ihrer Krankenhauspartnerschaft setzten sich das katholische Cardinal Rugambwa Hospital in Tansania und das Evangelische Krankenhaus Alsterdorf für die Verbesserung der medizinischen Versorgung von Menschen mit Behinderung und Epilepsie ein. In der aktuellen Projektphase stehen unter dem Titel „Leave no one behind“ die Themen Endstigmatisierung, Aufklärung und Zugang zur medizinischen Versorgung im Fokus.

Mein Herz brennt nicht nur für die Malerei

Mein DuoDay im Evangelischen Krankenhaus Alsterdorf

Unterstützte Kommunikation im Krankenhaus

Mit einem neuen Projekt setzt sich das EKA dafür ein, dass die Kommunikation im Krankenhaus für alle gut funktioniert. Damit nimmt das EKA bundesweit eine Vorreiterrolle ein, wenn es darum geht, die Verständigung in einer inklusiven medizinischen Versorgung gezielt zu verbessern.

ZDF-Beitrag zu Narkolepsie mit EKA-Expertise

Kurzbeitrag mit Schlafmediziner Dr. Jan Gerdes aus dem Epilepsiezentrum